Vilser Alm – eine Wanderung für jede Jahreszeit

Ein Teil des Teamworker-Rudels machte sich an einem sonnigen Märzsonntag auf, die Bergwelt zu erkunden und – Leckerlie muss sein – zünftig einzukehren. So ging es am fortgeschrittenen Vormittag, die Sonne sollte schließlich schon etwas Wärme in die noch schneebedeckten Höhen bringen, ab dem Parkplatz beim Vilser Kalksteinbruch los gen Vilser Alm. Gleich nach einer kleinen Brücke führt dort die Forststraße leicht schlängelnd den Wald hinauf in Roter Stein. An seinem Fuß entlang geht es nach 1,4km, mit sich immer wieder eröffnendem Blick in Richtung Steinbruch, immer weiter hinauf. Der Weg ist gesäumt von kleinen Bächen, die freundliche Namen wie „Hirschbach“ tragen und die Hunde zur kurzen Rast am kühlen Nass einladen. Stellenweise ergießen sich kleine Wasserfälle den Berg hinunter und stimmen so angenehm in das frühlingshafte Gezwitscher rundherum ein. Schließlich erreichen wir die Weideböden der Vilser Alpe. Wo vorher nur stellenweise Schneeflächen zu sehen waren, freuen sich die Hunde nun über große, noch von Weiderind freie Wiesen und jagen sich freudig darüber. Phoebe wirft den Turbo an und lässt Hintermann Moti erst einmal eine Ladung Schnee fressen. Der schlägt aber seine bekannten Hasenhaken und schneidet ihr freudig bellend den Weg ab: „Hätte ich zugepackt, hätte ich dich gehabt!“ – und weiter geht’s. Diesmal noch mit Sera im Schlepptau, die den Jungspunden mal zeigt, wie eine richtige Rangelei geht. Kurz darauf erreichen wir die Vilser Alpe. Sie ist idyllisch auf einer Lichtung gelegen, umgeben von schneebedeckten Gipfeln und getaucht in gleißendes Sonnenlicht. Dort wird eingekehrt, der nette Mann von der Hütte trägt extra noch einen Tisch herbei, damit die Teamworker nicht auf einen freien Platz warten müssen. Kurz darauf werden Köstlichkeiten aufgedeckt: Kässpatzen, Spinatknödel und ein Vorspeisensalat, der sich sehen lassen kann. Danach haben Kaiserschmarrn und Apfelstrudel überzeugt. Diese Hütte lässt so einige Restaurants vor Neid erblassen. Es war köstlich! Zudem wurde ein künftiges Ausflugsziel ausgemacht: Das Hundsarschjoch. Inklusive Hundsarschalpe! Na, wenn ein Teamworker da nicht gewesen sein muss! Der Rückweg war angenehm, das Wetter weiterhin bestens. Trotz des langen Forstwegs war das Laufen nicht eintönig, vollführten die Hunde doch – zwar schon etwas ermüdet, aber etwas erholt von der Rast – in ihrem Spiel lustige Kapriolen. Auch die Herrles und Fraules unterhielten sich gut und Phoebe, die so manche Böschung genauestens untersuchte, kam immer wieder brav zurück zu Fraule. Zurück im Auto war es auf der Hundeseite schnell sehr ruhig. Die viele Renner- und Erkunderei ließ die Augenlider sehr schwer werden und so wurde die Fahrt zurück nach Hause komplett verschlafen. Zur Vilser Alpe: Eine wunderbare, einfache, kurzweilige Wanderung, die mit tollem Ausblick und fantastischem Essen belohnt. Dorthin sollte sich noch so mancher Teamworker verirren!

 



Winterwanderung am Blaubeurer Blautopf Jan. 2019!

Nach den ausgiebigen Schlemmereien über die Feiertage,kam so ein kleinerer Ausflug mit Freunden nach Blaubeuren gerade recht.Auch unsere Hunde kamen in der idyllischen und menschenarme Wanderstrecke voll auf ihre Kosten...Da sieht es bei Sonnenschein mal ganz anderst aus...😉Die wildromantische Gegend hat aber auch bei Winterwetter ihren Reiz und mit guter Kleidung und Schuhwerk wurde es ein wunderbarer Tag für alle.....Echt schön war's!